Stellenangebote Handwerk Köln

Die Domstadt Köln ist seit jeher eng mit dem Handwerk verbunden. Bereits im Mittelalter war das Handwerk ein wichtiger Bestandteil der Kölner Stadtgeschichte und auch heute noch sind alle Branchen der Wirtschaft auf handwerkliche Qualifikation angewiesen. So spielt das Handwerk im Großraum Köln & Bonn eine wichtige Bedeutung für die Wirtschaft und dem hiesigen Arbeitsmarkt.  Der stärkste Handwerkszweig ist aktuell das Kraftfahrzeughandwerk, dicht gefolgt vom Bereich Installation und Heizungsbau. Qualifizierte Fachkräfte sind gefragt und die Auswahl an Jobs im Handwerk in Köln und Umgebung entsprechend groß. So sind mehrere Tausend Stellen im Kölner Handwerk offen und warten darauf besetzt zu werden.

Handwerk Köln – Stellenangebote im Handwerk

Das Handwerk in der Region Köln-Bonn floriert. Laut der Handwerkskammer zu Köln erhöhte sich der Umsatz des Handwerks im Jahr 2018 um fünf Prozent und 2019 verspricht ein kräftiges Wachstum des Handwerks in Köln und Umgebung. Insbesondere in den Bau- und Ausbaubranchen ist weiterhin ein Aufwärtstrend zu erwarten. Die Auftragsbücher der Handwerksunternehmen sind voll, mehrere Tausend Stellen gilt es aktuell zu besetzen.  Qualifizierte Fachkräfte im Handwerk sind gefragt und die Auswahl an Jobs im Handwerk in Köln entsprechend groß. Die Spezialisierungen der Handwerksunternehmen und die Stellenangebote im Handwerk Köln sind vielfältig und so erwartet Sie im Kölner Handwerk ein interessanter Mix aus verschiedenen Bereichen. So bieten beispielsweise Fliesenleger, Installateure und Heizungsbauer, Malerbetriebe, Gebäudereiniger, Straßenbauer und Elektrotechniker vielversprechende Jobs in Köln und Umgebung.

Handwerk Köln – Wir vermitteln Bewerber

Als Personaldienstleister im Raum Köln und Bonn bringen wir Fachkräfte und Unternehmen des Handwerks zusammen. Bei uns finden Sie eine große Auswahl an interessanten Stellenangeboten im Kölner Handwerk. Egal ob Schweißer, Elektrotechniker, Maler und Lackierer oder Schlosser – bei uns findet jeder den passenden Job im Handwerk. Als Personalvermittler für Köln und Bonn sind wir im Handwerk von Köln Hause und kennen die Unternehmen sowie ihre Bedürfnisse im Detail. So ist es uns möglich, unsere Bewerber an die Stellen zu vermitteln, die wirklich zu Ihnen passen. Sie interessieren sich für Jobs im Handwerk? Schauen Sie in unsere aktuellen Stellenangebote oder lassen Sie uns eine Initiativbewerbung zukommen.

Lücke im Lebenslauf? So gehen Sie bei der Bewerbung damit um

Als Personaldienstleister wissen wir, dass die Lücke im Lebenslauf vielen Bewerbern Sorgen bereitet. Sicherlich ist die blanke Stelle im Lebenslauf alles andere als ein Vorteil, doch Sie können aus der Not eine Tugend machen. Wir beraten Sie hierzu gerne und geben Ihnen ein paar wertvolle Tipps an die Hand. Dadurch können Sie sich ohne Kummer bei einem unserer zahlreichen Stellenagebote für Köln und Bonn bewerben. Sollte hierbei aktuell kein passender Job für Sie dabei sein, so nutzen Sie gerne die Möglichkeit einer Initiativbewerbung.

Lücke im Lebenslauf – gehen Sie offensiv damit um

Viele Bewerber neigen dazu, die Lücke im Lebenslauf kaschieren zu wollen. Sie wird nicht thematisiert und man hofft, dass der Personaler sie nicht wahrnimmt. Bei wenigen Monaten zwischen zwei Stationen in der Vita mag dies durchaus vorkommen. Größere Leerstellen werden aber Fragen aufwerfen. Versuchen Sie diese Phase Ihres Lebens positiv zu kommunizieren. So klingt beispielsweise eine Auszeit, die Sie gezielt zur beruflichen Neuorientierung nutzen wollten, keinesfalls negativ. Auch schwere Schicksalsschläge, eine Weltreise oder andere Gründe sollten Sie je nachdem mit einer diplomatischen Wortwahl durchaus kommunizieren. Wichtig ist hierbei, dass Sie selbstbewusst mit der Lücke im Lebenslauf umgehen.

Lücke im Lebenslauf – bleiben Sie bei der Wahrheit

Zugegeben, es ist reizvoll, die Lücke im Lebenslauf mit einer sehr positiven Geschichte auszuschmücken. Doch bleiben Sie auf jeden Fall bei der Wahrheit. Gerne dürfen Sie diese ausschmücken und sich über eine vorteilhafte Wortwahl vorab Gedanken machen, jedoch sollten Sie keinesfalls falsche Behauptungen aufstellen. Nicht nur, dass dies unmoralisch ist. Es birgt auch die Gefahr, dass die Lüge ans Licht kommt und Ihnen damit natürlich eine Absage, aber auch weitere Konsequenzen bis zum Rufverlust drohen.

Lücke im Lebenslauf – wir helfen Ihnen

Meist ist es für Bewerber schwer, die Lücke im eigenen Lebenslauf in passende Worte zu kleiden. Wir verfügen als Personaldienstleister über genügend Erfahrung, Fingerspitzengefühl und gute Kontakt zu den Unternehmen, um Ihre blanke Stelle im Lebenslauf vorteilhaft zu kommunizieren. Damit helfen wir Ihnen dabei, entsprechend Ihrer fachlichen Qualifikationen eine Stelle zu finden, die zu Ihnen passt – egal welche Umstände in Ihrer Vergangenheit vorlagen.

 

Verspätung durch Schneefall – Rechte und Pflichten für Arbeitnehmer

Im Winter sind Schnee und Glatteis für viele Arbeitnehmer mehr als nur ein Ärgernis. Sie erschweren den Weg zur Arbeit immens und können auch unverschuldet zu Verspätungen führen. Wer wegen Schneefall zu spät zur Arbeit kommt, der muss nicht direkt fürchten, seinen Job zu verlieren. Dennoch obliegt dem Arbeitnehmer das sogenannte Wegerisiko. Dieses besagt – kurz zusammengefasst –, dass der Arbeitnehmer selbst dafür verantwortlich ist, rechtzeitig auf seiner Arbeitsstelle zu erscheinen. Was dies konkret für eine Verspätung bei Schneefall bedeutet, möchten wir Ihnen in diesem Blogbeitrag erläutern.

Verspätung bei Schneefall – Das sind Ihre Rechte und Pflichten als Arbeitnehmer

Grundsätzlich besteht als Arbeitnehmer bei Schneefall die Pflicht, pünktlich zur Arbeit zu erscheinen. In der Theorie bedeutet dies, dass Arbeitnehmer eine längere Anreise einplanen und entsprechend früher die Fahrt zur Arbeitsstelle antreten müssen. In der Praxis kann es natürlich immer noch vorkommen, dass Sie zu spät durch Schneefall Ihre Tätigkeit antreten. In diesem Fall hat der Arbeitgeber das Recht, den Lohn für die verpasste Arbeitszeit einzubehalten. Natürlich können Sie sich hierbei auch mit Ihrem Arbeitgeber darauf einigen, die Verspätung durch den Schneefall aufzuarbeiten. Eine Pflicht besteht hierzu allerdings nicht. Ebenso kann der Arbeitgeber Sie nicht wegen einzelner Verspätungen abmahnen. Eine Abmahnung bei Verspätung wegen Schneefall droht erst dann, wenn Sie regelmäßig mehrere Stunden zu spät zur Arbeit erscheinen.

Ausnahmen für Verspätungen bei Schneefall

Auch für das Wegerisiko gibt es konkrete Ausnahmen. Setzt der Schneefall – oder eine andere Wetterlage – unerwartet ein, so entzieht sich die Verspätung der Verantwortung der Arbeitnehmer. Dies ist aber in der Regel selten gegeben. Wer im Winter zu spät zur Arbeit wegen Schnee kommt, kann die Verspätung nicht damit begründen, die Wetterlage sei nicht absehbar gewesen. Anders sieht dies beispielsweise bei einem plötzlichen Platzregen im Sommer aus. Eine weitere Ausnahme stellen Unfälle dar, da diese unmittelbar den Arbeitnehmer als Person betreffen und nicht ein Ereignis größeren Ausmaßes sind. Wer also bei schlechtem Wetter tatsächlich in einen Unfall verwickelt wird, kann dies als Entschuldigung für die Verspätung bei Schneefall vorbringen.

Wegerisiko – ein komplexes Thema

Da die Rechte und Pflichten für Arbeitnehmer bei Schneefall komplex sind, lautet unser Tipp: Sprechen Sie im besten Fall frühzeitig mit Ihrem Arbeitgeber über interne Regelungen des Unternehmens. So vermeiden Sie Unstimmigkeiten bereits im Vorfeld. Oft ist eine gute und offene Kommunikation der Schlüssel, um etwaigen Konflikten vorzubeugen. Übrigens, das hier vorgestellte Wegerisiko betrifft auch andere Gründe für Verspätungen als Schneefall. Dazu gehört beispielsweise ein Streik im Personennahverkehr. Um Ihnen all diese Unannehmlichkeiten von vornerein zu ersparen, vermitteln wir als erfahrener Personaldienstleister vor allem Jobs in der Region Köln und Bonn. Sehen Sie sich gerne unsere aktuellen Stellenangebote an oder schreiben uns eine Initiativbewerbung.

 

Tipps für den optimalen Lebenslauf – so klappt es mit dem Traumjob

Für die Vollständigkeit von guten Bewerbungsunterlagen ist ein aussagekräftiger Lebenslauf essenziell. Vorurteilen, dass der Lebenslauf nicht so wichtig wie das Anschreiben sei, sollten sie weniger Beachtung schenken. Machen Sie nicht den Fehler und vernachlässigen Sie Ihre Vita, denn: Viele Personaler werfen zunächst einen Blick auf den Lebenslauf des Bewerbers, um dessen Eignung für die Stelle zu prüfen. Ein gut strukturiertes und aussagekräftiges Dokument ist somit die Eintrittskarte zum Bewerbungsgespräch. Als Personaldienstleister für Köln und den Raum Bonn geben wir Ihnen hilfreiche Tipps für den optimalen Lebenslauf an die Hand.

Tipps für den Lebenslauf – Der formale Aufbau

Bevor es an den Inhalt des Lebenslaufs geht, sollten Sie sich zunächst mit dem formalen Aufbau beschäftigen. Standardmäßig wird hierbei der tabellarische Lebenslauf verwendet, der in einer einfachen und übersichtlichen Aufteilung erscheint: Am linken Seitenrand tragen Sie den zeitlichen Rahmen einer Tätigkeit ein, rechts definieren Sie die Tätigkeit. Gegebenenfalls können Sie diese Daten noch um einen Einzeiler ergänzen, um zum Beispiel interessante Details Ihrer Ausbildung oder Ihrer letzten Stelle hinzufügen. Achten Sie darauf, dass alle Informationen zu Ihrem beruflichen Werdegang übersichtlich und verständlich dargestellt sind, denn Transparenz ist eine der wichtigsten Eigenschaften eines Lebenslaufs. Daher sollten Sie das Design des Lebenslaufs in der Regel eher schlicht halten. Gestalten Sie Ihren Lebenslauf nicht zu bunt, außer Sie bewerben sich in der Kreativbranche. Nutzen Sie zudem Überschriften, Spalten und sorgfältig ausgewählte Hervorhebungen von Begriffen. Das sorgt für Struktur und hebt die wichtigsten Informationen zu Ihrer Person hervor.

Tipps für den Lebenslauf – Die relevanten Inhalte  

Ein guter Lebenslauf unterteilt sich in unterschiedliche Blöcke, die die jeweils relevanten Informationen zu Ihrer Person und Ihren beruflichen Qualifikationen beinhalten. Zunächst sollten Sie Ihre persönlichen Daten wie Name, Geburtstag und -ort, Anschrift, Familienstand sowie Kontaktdaten angeben. Im nächsten Schritt geht es um die sehr wichtigen Informationen zu Ihrer beruflichen Erfahrung. Hier listen Sie Ihre bisherigen Tätigkeiten antichronologisch auf, das heißt von neu nach alt, und beschreiben stichpunktartig die Aufgabenschwerpunkte Ihrer letzten Position. Als Berufsanfänger sollten Sie an dieser Stelle auch alle Praktika erwähnen, wenn Sie noch nicht über einschlägige Berufserfahrungen verfügen. Im darauffolgenden Punkt finden sich alle relevanten Informationen zu Ihrem Ausbildungsweg. Hierzu gehören alle Schulabschlüsse, Informationen zum Studium oder zur Ausbildung und wenn vorhanden Informationen zum Wehr- oder Zivildienst. Das Erwähnen von guten Abschlussnoten kann an dieser Stelle sinnvoll sein. Sehen Sie an dieser Stelle jedoch ab, zu weit in die Vergangenheit zurückzugehen – Ihre Grundschulzeit ist im Lebenslauf somit nicht von Bedeutung.

Tipps für den Lebenslauf – Wichtige Informationen ergänzen

In der heutigen Zeit werden umfangreiche Sprachkenntnisse der Mitarbeiter immer wichtiger. Gerade wenn Ihr potenzieller Arbeitgeber international tätig ist, sollten Sie all Ihre Sprachkenntnisse angeben. Um dem Personaler ein vollständiges Bild Ihrer Fähigkeiten zu vermitteln, sollten Sie zudem Ihre besonderen Kenntnisse angeben und diese gegebenenfalls um entsprechende Zertifikate ergänzen. Der Personaler hat nun alle wichtigen Informationen zu Ihren beruflichen Stationen und Qualifikationen erhalten. Am Ende des Lebenslaufs können Sie nun noch Ihre Hobbys auflisten, damit der Personaler mehr über Ihre Persönlichkeit erfahren kann. Die persönliche Ebene wird in Bewerbungen immer wichtiger und kann das Interesse für Ihre Person verstärkt wecken.
Ein Lebenslauf muss immer individuell auf die jeweilige Stellenausschreibung angepasst werden. Sollte es also weitere Punkte geben, die von hoher Relevanz für Ihre Bewerbung sind wie zum Beispiel Auslandsaufenthalte, Ehrenämter oder Referenzen, sollten Sie Ihren Lebenslauf um diese Abschnitte erweitern.

Mit dem perfekten Lebenslauf zum Traumjob

Mit unseren Tipps für den perfekten Lebenslauf steht Ihrer Einladung zum Bewerbungsgespräch für Ihren Traumjob nichts mehr im Weg. Apropos Traumjob: Als Personaldienstleister für Köln und den Raum Bonn finden Sie bei uns eine Vielzahl an interessanten Stellenausschreibungen. Vielleicht wäre ja eine Stelle als KFZ-Mechatroniker, Elektrotechniker, Schreiner oder Maler etwas für Sie? Dann lassen Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen mit einem aussagekräftigen Lebenslauf zukommen und profitieren Sie von unseren Benefits.

Arbeitssicherheit durch Zeitarbeit im Winter

Der Winter mit seinen kalten Temperaturen ist da. Die schlechten Witterungsbedingungen schränken vor allem die Tätigkeiten im Handwerk ein. Viele Zeitarbeitsnehmer fürchten bei saisonabhängiger Arbeit, dass sie in den Wintermonaten entlassen werden. Und diese Befürchtung ist nicht unbegründet: Statistisch gesehen sinkt die Anzahl der Zeitarbeitskräfte in den nassen Monaten zwischen November und März. Auch die Arbeitgeber haben in diesen Zeiten weniger Einnahmen und Liquiditätsprobleme aufgrund der geringeren Auftragslage. Doch als Zeitarbeitnehmer im Winter droht Ihnen nicht zwingend die Kündigung. Wir als Personaldienstleister für Köln und den Raum Bonn bieten Ihnen ein sicheres Arbeitsverhältnis – auch in den Wintermonaten.

Sichere Zeitarbeit im Winter durch Personalvermittler

Für Berufsgruppen, wie Maler und Lackierer, deren Arbeit und Auftragslage stark saisonabhängig ist, sind betriebsbedingte Kündigungen in den Wintermonaten keine Seltenheit. Berufliche Unsicherheiten und die damit verbundenen Existenzängste sind eine Belastung für jeden Zeitarbeitnehmer. Die Lösung: Personalvermittlung durch Personaldienstleister. Sehen Sie Zeitarbeit im Winter als Chance und sichern Sie Ihren Arbeitsplatz ganzjährig durch die Möglichkeiten der Personalvermittlung. Dadurch erfahren Sie Mehrwerte in Form von diversen Benefits. Wir als Personaldienstleister für Köln und Bonn bieten Ihnen langfristige Perspektiven, indem Sie bei uns festangestellt sind und wir Ihnen ein faires Einkommen bieten.

Ihre Vorteile mit Personaldienstleistern im Winter

Eine Festanstellung bei einem Personaldienstleister sorgt für einen sicheren Arbeitsplatz im Winter. Durch eine ganzjährige Festanstellung werden Sie an einem anderen Arbeitsplatz eingesetzt, wenn Ihre vorherige Firma aufgrund saisonaler Begebenheiten keine weiteren Fachkräfte benötigt. Existenzängste werden somit für Sie zum Fremdwort. Durch die flexiblen Einsatzmöglichkeiten können Sie Ihr berufliches Netzwerk ausbauen und Ihr fachliches Know-How erweitern. Bei diesem Prozess sind Sie nie allein. Wir von WorkPro unterstützen Sie das ganze Jahr über und stehen Ihnen zur Seite, wenn es zu saisonbedingten Umstrukturierungen kommt. Auch bieten wir Ihnen das gesamte Jahr eine übertarifliche Bezahlung. Zudem profitieren Sie von vielfältigen Sozialleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

Zeitarbeit im Winter mit WorkPro in Köln und Bonn

Sie möchten auch in den Wintermonaten einen sicheren Arbeitsplatz haben? Sie sind auf der Suche nach einer geeigneten Stelle, die Ihren Fähigkeiten und Qualifikationen entspricht? Dann kommen Sie zu WorkPro. Als erfahrener Personaldienstleister für den Raum Köln und Bonn suchen wir aktuell zum Beispiel Industriemechaniker, Fachlageristen sowie Elektrotechniker. Schauen Sie sich hierzu gerne unsere aktuellen Stellenangebote an. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen!

Initiativbewerbung in Köln und Bonn – mit unseren Tipps erhöhen sich Ihre Chancen

Ein Unternehmen oder ein Betrieb interessiert Sie besonders? Die Branche, das Tätigkeitsfeld und die Arbeitsatmosphäre sind genau das Richtige für Sie? Sehr gut! Doch beim Blick auf die Website Ihres Traum-Arbeitgebers stellen Sie fest, dass aktuell keine Stellenangebote ausgeschrieben sind, die zu Ihren Qualifikationen passen. Warten Sie nicht auf das passende Stellenangebot, sondern nutzen Sie die Option der Initiativbewerbung. Wir geben Ihnen Tipps für Ihre Initiativbewerbung, um die Chancen auf Ihren Traumjob zu erhöhen.

Wichtige Informationen für Ihre Initiativbewerbung für Köln und Bonn wichtig

Bevor Sie mit dem Anschreiben Ihrer Initiativbewerbung beginnen, sollten Sie sich zunächst über das jeweilige Unternehmen informieren. Nachdem Sie sich über Ihr Wunschunternehmen, seine Geschäftsfelder und Produkte beziehungsweise Dienstleistungen informiert haben, schauen Sie sich zunächst die aktuellen Stellenausschreibungen Ihres Wunscharbeitgebers an. So sehen Sie, in welchem Bereich er besonders Verstärkung sucht. Gleichen Sie dann ab, welche persönlichen Fähigkeiten und Qualifikationen sich mit den Anforderungen Ihres Wunscharbeitgebers überschneiden, um Ihren eigenen Mehrwert zu eruieren. Zuletzt sollten Sie einen konkreten Empfänger für Ihre Initiativbewerbung identifizieren, damit Sie Ihr Anschreiben mit einer persönlichen Anrede beginnen können.

Anschreiben für Ihre Initiativbewerbung für Köln und Bonn

Nachdem Sie sich umfassend über Ihren Wunscharbeitgeber informiert haben, geht es nun an die Formulierung eines aussagekräftigen Anschreibens. Achten Sie darauf, dass Sie direkt zu Beginn erwähnen, dass Sie sich initiativ bewerben, indem Sie diese Information zum Beispiel in die Betreffzeile einfügen. Dann geht es an die Einleitung Ihres Anschreibens. Aufbau und Inhalt unterscheiden sich hier nicht groß von herkömmlichen Bewerbungen, jedoch sollten Sie besonders deutlich machen, dass Sie sich intensiv mit dem Unternehmen auseinandergesetzt haben. Stellen Sie in Ihren einleitenden Worten einen starken Unternehmensbezug her und berichten Sie auch, wie Sie auf das Unternehmen als Arbeitgeber aufmerksam geworden sind.

Persönliche Qualifikationen betonen

Im folgenden Hauptteil geht es um Ihre persönlichen Qualifikationen. Werden Sie kreativ. Sagen Sie, welchen Mehrwert Sie dem Unternehmen bieten und stellen Sie Ihre Motivation deutlich dar. Im Schlussteil Ihrer Initiativbewerbung bietet es sich an, erneut mitzuteilen, dass Sie das Unternehmen gerne persönlich kennenlernen möchten. Auch ist es sinnvoll, Ihren frühestmöglichen Eintrittstermin zu nennen, um Ihrem potenziellen Arbeitgeber mitzuteilen, ab wann Sie theoretisch zur Verfügung stehen. Um Ihre Bewerbungsunterlagen zu vervollständigen, fügen Sie Ihrem Anschreiben noch ein Deckblatt, einen Lebenslauf und alle relevanten Zeugnisse hinzu. Diese Anlagen unterscheiden sich ebenfalls nicht zu den Anlagen in herkömmlichen Bewerbungen. Aber auch hier gilt: Stellen Sie besonders Ihre wichtigen Qualifikationen, Erfahrungen und Erfolge in den Vordergrund und verleihen Sie Ihrem Lebenslauf eine gewisse Struktur. So sorgen Sie für Übersichtlichkeit und Transparenz.

Initiativbewerbung für Köln und Bonn mit WorkPro

Sie haben in Ihre Initiativbewerbung für Köln und Bonn viel Mühe und Zeit gesteckt und trotzdem hat es nicht geklappt? Das ist enttäuschend, aber kein Grund aufzugeben. Als erfahrener Personaldienstleister für den Raum Köln und Bonn suchen wir aktuell zum Beispiel Industriemechaniker, Maler und Lackierer, Fachlageristen sowie Elektrotechniker. Schauen Sie sich hierzu gerne unsere aktuellen Stellenangebote an. Für Sie ist nicht das richtige Stellenangebot dabei? Kein Problem! Rufen Sie sich unsere Tipps ins Gedächtnis und senden Sie uns Ihre aussagekräftige Initiativbewerbung zu. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen!

 

Tipps für die Probezeit – So gelingt der Start in den neuen Job

Nachdem wir Ihnen bereits Tipps für eine gelungene Bewerbung und ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch gegeben haben, möchten wir Ihnen nun als erfahrener Personaldienstleister für Köln und Bonn einige Hinweise für den Start in den neuen Job an die Hand geben. Denn unser Ziel ist es, Sie dauerhaft an Ihren Wunscharbeitgeber zu vermitteln. In diesem Rahmen spielt vor allem die Probezeit eine entscheidende Rolle. In dieser wichtigen Phase können leider schon kleine Fehltritte den gesamten Kredit aus Bewerbung und Bewerbungsgespräch zunichtemachen. Damit es nicht soweit kommt, haben wir Ihnen einige Tipps für die Probezeit zusammengestellt.

Tipps für Probezeit – Grundlagen

Als Probezeit bezeichnet man die erste Phase in einem neuen Job, während der eine verkürzte gesetzliche Kündigungsfrist von zwei Wochen gilt. Im Tarifwerk des IGZ-DGB gelten sogar noch kürzere Kündigungsfristen. In den ersten vier Wochen gilt eine Kündigungsfrist von 2 Tagen und ab dann gilt bis zum Ablauf des zweiten Monats eine Kündigungsfrist von einer Woche. Die Idee dahinter: Sollte sich in der Praxis zeigen, dass Arbeitgeber oder Arbeitnehmer doch nicht zueinander passen, können beide das Arbeitsverhältnis zeitnah und unkompliziert beenden. Probezeiten werden entweder im gesetzlichen Tarifvertrag oder direkt im Arbeitsvertrag geregelt. Sie dauern zwischen drei und sechs Monaten. Längere Zeiträume sind nicht gestattet. Damit Sie die erste heiße Phase in Ihrem Traumjob gut überstehen, raten wir Ihnen, sich an unseren Tipps für die Probezeit zu orientieren. Diese sind auf der Basis langjähriger Erfahrungswerte entstanden.

Tipps für die Probezeit – Erkunden

Die ersten Tage und Wochen in einem neuen Betrieb sind meist die aufregendsten – und das für beide Seiten. Egal ob sie nun als Schweißer, Industriemechaniker oder Stahlbauschlosser in Köln oder Bonn anfangen, zunächst sollten Sie die etablierten Strukturen in Ihrer neuen Firma kennenlernen. Lassen Sie sich interne Abläufe erklären, seien Sie aufmerksam und wissbegierig. Das gilt aber keinesfalls nur für das normale Tagewerk. Nutzen Sie diese Phase auch, um Ihre Kollegen besser kennenzulernen. Gleiches gilt auch für Ihre Vorgesetzten. Erfahren Sie, welche Anforderungen Sie stellen und worauf sie im betrieblichen Alltag Wert legen. Das erspart Ihnen später unliebsame Überraschungen.

Tipps für die Probezeit – Anpassen

Als erfahrener Personaldienstleister für Köln und Bonn stehen wir im intensiven und engen Austausch mit attraktiven Arbeitgebern der Region. Wir wissen, dass jeder Betrieb eine eigene Firmenkultur besitzt. Wenn Sie die Erkundungsphase der ersten Wochen abgeschlossen haben, gilt es nun, sich an die Besonderheiten des neuen Arbeitgebers anzupassen. Finden Sie Schritt für Schritt Ihren Platz im neuen Job und der neuen Firma. In dieser Phase sollten Sie darauf achten, dass Sie Arbeiten zunehmend selbstständiger übernehmen und die Anforderungen der Vorgesetzten erfüllen, denn: Auch Ihr neuer Arbeitgeber erwartet nach der ersten Eingewöhnungsphase nun von Ihnen eine vermehrte Integration in die internen Abläufe. Bauen Sie jetzt auch gerne die Kontakte zu Kollegen weiter aus.

Tipps für die Probezeit – Integration

Wenn Sie sich an unsere Tipps für die Probezeit halten, beginnt etwa ab Monat drei im neuen Arbeitsverhältnis die Phase der Integration. Sie kennen nun alle internen Abläufe und sind sowohl für Kollegen als auch Vorgesetzte ein wichtiger betrieblicher Rückhalt geworden. Sowohl Ihre Person als auch Ihre Arbeitsleistung wird geschätzt, respektiert und gebraucht. In dieser Phase kann es auch durchaus passieren, dass eine sechsmonatige Probezeit verkürzt wird. Sie sollten jedoch nicht enttäuscht sein, wenn Sie die vorher vereinbarte Probezeit vollständig absolvieren müssen. Unsere Tipps hierfür: Nutzen Sie die offene Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten, um sich noch besser in den neuen Betrieb zu integrieren. Fragen Sie, was Sie besser machen können und demonstrieren Sie damit Einsatzbereitschaft. Das steigert Ihre Chance auf eine Übernahme beim Wunscharbeitgeber spürbar. Apropos Traumberuf, unsere Stellenbörse für Köln und Bonn bietet Ihnen attraktive Jobangebote. Zudem bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit einer Initiativbewerbung.

 

 

Wie verhalte ich mich im Bewerbungsgespräch?

Wie verhalte ich mich im Bewerbungsgespräch? – Diese Aspekte sind erfolgsentscheidend

Sie haben es geschafft und wurden zum ersehnten Bewerbungsgespräch eingeladen. Die erste Hürde ist somit bewältigt, denn Ihre Bewerbungsunterlagen haben offensichtlich überzeugt. Doch die zweite Hürde wartet bereits: Der erste Eindruck beim Bewerbungsgespräch ist entscheidend – doch gerade hier lauern einige Fallen. Um nun auch beim persönlichen Kennenlernen zu punkten, sollten Sie ein paar Aspekte beachten. Uns von WorkPro liegt das Wohl unserer Bewerber am Herzen. Wir haben Verständnis für Ihre mögliche Nervosität und versuchen, Ihre Anspannung bestmöglich zu nehmen. Zudem geben wir Ihnen als erfahrener Personaldienstleister praktische Verhaltenstipps, damit es mit Ihrem Traumjob klappt.

Das Kennenlernen – Der erste Eindruck zählt

Im Vorstellunggespräch geht es darum, Ihren Gesprächspartner in einer persönlichen Konversation von Ihrer Person und Ihren Fähigkeiten zu überzeugen. Hierbei sind vor allem die ersten Sekunden des Austauschs ausschlaggebend, denn ob der Personaler mit Ihnen sympathisiert oder nicht, entscheidet sich zumeist direkt am Anfang des Gesprächs. Bedenken Sie immer: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Pünktlichkeit ist hier das A und O, denn sie ist als unerlässlich im Berufsleben anzusehen und geht Hand in Hand mit Ihrer sonstigen Verlässlichkeit. Jeder Personaler weiß nun natürlich, dass Sie als Bewerber aufgeregt und nervös sind. Dennoch sollten Sie ihm anständig gegenübertreten, indem Sie ihn mit einem festen Händedruck und freundlichem Blickkontakt begrüßen.

Gestik & Mimik im Gespräch – Mit der richtigen Körpersprache zum Erfolg

Ist das erste Aufeinandertreffen geschafft, so beginnt das eigentliche Bewerbungsgespräch. Auch hier ist es von großer Bedeutung, dass Sie während der Unterhaltung höflich und aufmerksam sind. Freundlichen Blickkontakt mit Ihrem Gesprächspartner zu halten, zählt definitiv zu den gewünschten Verhaltensregeln.  Achten Sie auch auf Ihre Körpersprache, denn aus Ihrer Gestik und Mimik kann der Personaler einige Rückschlüsse ziehen. Eine offene Körperhaltung ist hierbei von Vorteil. Zeigen Sie sich als sicherer Gesprächspartner, indem Sie aufrecht sitzen, die Arme nicht vor der Brust verschränken und die Hände locker auf den Tisch legen. Ein nervöses Rumspielen an den Haaren sowie eine verkrampfte Haltung suggerieren Anspannung und Nervosität und sollten hingegen vermieden werden.

Fragen im Bewerbungsgespräch – Treten Sie in den Dialog

Das Bewerbungsgespräch dient für Sie und den Personaler zum gegenseitigen Kennenlernen, sodass das Stellen und Beantworten von Fragen unerlässlich ist. In der Regel übernimmt der Personaler die Gesprächsführung und wird Ihnen zunächst Fragen zu Ihrer Person stellen. Hierbei geht es zumeist darum, mehr über Ihren bisherigen Lebenslauf zu erfahren. Damit Sie diese Frage optimal beantworten können, sollten Sie bereits vor dem Gespräch über Ihre Worte nachdenken, mit denen Sie Ihre Person beschreiben möchten. Anschließend geht der Personaler oftmals näher auf Ihre fachlichen Kompetenzen ein. Hierbei ist es wichtig, dass Sie die Stellenausschreibung im Kopf haben und auch auf eventuelle Fachfragen über Ihr konkretes Berufsfeld vorbereitet sind. Aber keine Sorge, auch wenn Sie mal nicht sofort die Antwort auf eine Frage parat haben – antworten Sie trotzdem möglichst ruhig und souverän, um keine Unsicherheit auszustrahlen.

Neigt sich das Bewerbungsgespräch dem Ende zu, sind Sie gefragt, indem Sie eigene Fragen stellen und damit Ihr Interesse am Unternehmen zeigen. In diesem Zusammenhang können Sie sich zum Beispiel nach dem Ablauf der Einarbeitungszeit oder Weiterbildungsmöglichkeiten erkundigen. Vermeiden Sie hingegen Fragen wie ,,Wie tolerant sind Sie bei Verspätungen?‘‘ oder ,,Können Sie mir einen Arzt für Krankschreibungen empfehlen?‘‘. Fragen dieser Art erscheinen im Bewerbungsgespräch als unangemessen und lassen negative Rückschlüsse auf Ihr sonstiges Verhalten zu.

Das Gesprächsende – Tipps für eine gelungene Verabschiedung

In einem Bewerbungsgespräch kommt es auf viele Kleinigkeiten an und entsprechend groß ist die Anspannung der Bewerber. Ist das Gesprächsende in Sicht, so erscheint es verlockend, sich möglichst schnell zu verabschieden und das Gebäude zu verlassen. Das ist jedoch keine gute Idee, denn auch mit der falschen Verabschiedung können Sie Ihre Chancen auf die Stelle verringern. Einen guten Eindruck hinterlassen Sie, wenn Sie auch gegen Ende des Gesprächs noch Interesse zeigen und die richtigen Fragen stellen. So können Sie sich zum Beispiel nach dem weiteren Verlauf des Bewerbungsverfahrens erkundigen und somit erneut Ihr Interesse an der ausgeschriebenen Stelle zeigen. Wird nun tatsächlich das Ende des Bewerbungsgesprächs vom Personaler eingeleitet, so verabschieden Sie sich auch hier mit einem festen Händedruck und bedanken Sie sich für den Austausch.

Nun haben Sie es fast geschafft, doch bitte bewahren Sie Ihre Haltung und Ihr höfliches Auftreten noch so lange, bis Sie außer Sichtweite sind und das Firmengelände verlassen haben. Es ist immer mal möglich, dass ein Personaler im Nachgang an das Gespräch aus dem Fenster schaut. Sehen Sie daher davon ab, sich unmittelbar nach Verlassen des Gebäudes eine Zigarette anzuzünden oder das Handy hervorzuholen, denn Ihr vorheriges positives Auftreten soll schließlich unangefochten bleiben.

 

Wenn Sie Fragen rund um das Thema Bewerbungen haben oder eine Stelle im Raum Köln und Bonn suchen, informieren Sie sich gerne auf unserer Seite oder kontaktieren unsere Experten.

Die erfolgreiche Bewerbung für die Jobbörse Köln & den Raum Bonn

Jobbörse für Köln & den Raum Bonn – So gelingt Ihre Bewerbung

 Die Jobbörse für Köln und den Raum Bonn bietet großes Potenzial. Als erfahrener Personaldienstleister sind wir stark in der Region vernetzt und können dies am besten beurteilen. Dennoch sind ansprechende Bewerbungsunterlagen der erste wichtige Schritt in Richtung Traumjob, denn: Selbst eine gute Arbeitsmarktlage bedingt noch lange keinen erfolgreichen Bewerbungsprozess. An dieser Stelle möchten wir Sie daher über die Erstellung aussagekräftiger Bewerbungsunterlagen informieren. Hierbei legen wir unseren Fokus zunächst auf das Anschreiben. Zeitnah folgen dann wertvolle Tipps und Tricks für den optimalen Lebenslauf.

Das Bewerbungsanschreiben – Ihre erste Arbeitsprobe für die Jobbörse Köln & Bonn

Für viele Personaler spielt der Lebenslauf eine zunehmend wichtigere Rolle im Bewerbungsprozess, doch noch immer steht ein aussagekräftiges Anschreiben in den Bewerbungsunterlagen an erster Stelle. Diese nimmt für die meisten Entscheider in einem Unternehmen die Rolle als erste Arbeitsprobe des potenziellen neuen Mitarbeiters ein. Dafür lesen die Personaler auch gerne mal zwischen den Zeilen. Entsprechend viel Zeit und Mühe sollten Sie in die Erstellung des Anschreibens investieren, um Ihre Chancen in der Jobbörse Köln und Bonn zu optimieren. Mit einem ansprechenden und aussagekräftigen Anschreiben gelingt es, selbst das Interesse eines sehr kritischen Personalers für Ihre Person zu wecken.

Vermeiden Sie jeden Fehler im Anschreiben Ihrer Bewerbung

Unser erster und wichtigster Tipp: Vermeiden Sie Fehler jeder Art und nutzen Sie ein ansprechendes, einheitliches Layout. Dies mag für Sie selbstverständlich sein, doch wir möchten es an dieser Stelle noch einmal betonen. Aufgrund auch nur eines einzigen Fehlers könnte der Personaler Rückschlüsse auf Ihre Arbeitsweise ziehen und vermuten, dass Sie auch in Ihrem Job zu Unachtsamkeiten neigen. Dies gilt für Sie auch dann, wenn Sie in Ihrem Beruf wenig mit dem Schreiben von Texten zu tun haben und zum Beispiel eine Stelle als Werkzeugmechaniker Köln und Bonn suchen. Als erfahrener Personaldienstleister für Köln und den Raum Bonn beraten wir Sie gerne zur äußeren Form und Orthographie Ihres Anschreibens.

Formulieren Sie Ihr Bewerbungsanschreiben möglichst präzise

Personaler verwenden in der Regel nur wenig Zeit beim Prüfen einer Bewerbung, da sie es für gewöhnlich mit zahlreichen Unterlagen zu tun haben. Deswegen sollten Sie sich darauf konzentrieren, in Ihrem Anschreiben die wichtigsten Informationen zu Ihrer Person komprimiert zusammenzufassen. Daher ist unser Tipp: Erklären Sie mit Blick auf Ihre beruflichen Fähigkeiten, warum Sie der richtige Mitarbeiter für diesen Job sind. Wir informieren Sie gerne darüber, wie Sie Ihre beruflichen und persönlichen Fähigkeiten in Ihrem Anschreiben optimal präsentieren, da wir Experte für die Stellenbörse in Köln und Bonn sind.

Individuelles Anschreiben für die Bewerbung

Verwenden Sie nicht für jedes Anschreiben die gleichen Formulierungen. Beeindrucken Sie stattdessen mit passgenauen Argumenten. Dies gelingt am besten, wenn Sie Informationen über das Unternehmen sammeln, bei dem Sie sich bewerben möchten. In diesem Fall können Sie zum Beispiel auf die Schwerpunkte Ihres künftigen Arbeitgebers hinweisen und betonen, dass Sie der betreffende Bereich besonders interessiert. Deswegen ein weiterer Tipp: Recherchieren Sie über das Unternehmen und stimmen Ihre eigenen Kompetenzen und Ihrer Motivation für die Stelle mit dem Profil der Firma ab. Da wir die Arbeitgeber in der Jobbörse Köln und Bonn kennen, können wir Sie hierbei zielorientiert beraten.

Personaldienstleister für Köln und den Raum Bonn

Für Sie stark in der Jobbörse Köln und Bonn vernetzt

NRW ist Deutschlands Stau-Land Nummer eins. Laut Statistik haben sich die Staumeldungen für deutsche Fernstraßen seit 2012 von 285.000 Staus drastisch auf ein Rekordniveau von 723.000 Staumeldungen im Jahr 2017 erhöht. Insgesamt mehr als 400 Staukilometer an einem Nachmittag stellen keine Seltenheit mehr dar, so dass viele Pendler deutlich mehr als eine Stunde pro Wegstrecke in Kauf nehmen müssen. In aller Regel stellen auch die öffentlichen Verkehrsmittel keine praktische Alternative dar. Als erfahrener Personaldienstleister wissen wir, welche Belastung mit dem Pendeln einhergeht. Deswegen arbeiten wir für Sie regional in der WorkPro Jobbörse für Köln und Bonn.

WorkPro Jobbörse für Köln und den Raum Bonn – moderate Wege für Ihre Gesundheit

Als erfahrener Personaldienstleister für Köln und Bonn arbeiten wir für Sie im regionalen Raum. In diesem Zusammenhang achten wir darauf, dass die Fahrzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Ihre Anfahrt mit dem Pkw in aller Regel unter einer Stunde liegt.  Der Grund: Wer sich über eine längere Zeit dem Stress des extremen Pendelns aussetzt, kann früher oder später mit gesundheitlichen Problemen konfrontiert werden. Dies unterstreicht auch eine Studie der AOK aus dem Jahr 2017. Demnach stieg die Zahl der Fehltage je länger die Arbeitsstrecke ist. Durch regelmäßige lange Fahrten mit dem Pkw steige beispielsweise das Stresslevel genauso wie der Blutdruck und die Gefahr eines Burnouts.

Ihre Vorteile in der WorkPro Jobbörse Köln und Bonn

Damit Sie sich mit Energie auf Ihre berufliche Tätigkeit und insbesondere natürlich auch auf Freizeit, Familie und Freunde konzentrieren können, sollten Sie Ihre wertvolle Lebenszeit nach getaner Arbeit nicht auf überfüllten Straßen oder dicht gedrängt in Bus und Bahn verschwenden. Mit uns als Personaldienstleister machen wir dies möglich, denn: Wir übermitteln unsere Mitarbeiter nur an Unternehmen, die innerhalb der WorkPro Jobbörse für Köln und Bonn ansässig sind. Dadurch ergibt sich für Sie zusätzlich die Chance, wertvolle Kontakte im regionalen Arbeitsmarkt zu knüpfen. Bauen Sie sich gemeinsam mit uns ein nachhaltiges Netzwerk auf.

Unsere Region – ein Arbeitsmarkt mit Potenzial

Unsere Jobbörse für Köln und den Raum Bonn ist zudem wesentlich besser, als viele Skeptiker annehmen.  Insbesondere Fachkräfte der Industrie werden von den regionalen Unternehmen gesucht. So sind beispielsweise Energieelektroniker sowie Mechatroniker in Köln und Bonn stark gefragt. Als regional etablierter Personaldienstleister für Köln und den Raum Bonn kennen wir den hiesigen Arbeitsmarkt bestens und bieten Ihnen zahlreiche Stellen mit langfristigen Perspektiven. Sie suchen einen Job? Sehen Sie sich gerne unsere aktuelle Stellenbörse an oder senden Sie uns eine Initiativbewerbung zu.